U

Uracil

Uracil ist ein Baustein der RNA. Bei der Transkription von DNA in RNA wird Thymin in Uracil übersetzt.

Uranus

Der Planet Uranus zählt zu den äusseren Planeten unseres Sonnensystems. Er ist ein Gasriese wie Jupiter und Saturn, aber kleiner als diese beiden.

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Urwald

Als Urwälder bezeichnet man Wälder, die schon seit Jahrhunderten vom Menschen ungestört wachsen und in denen keine Bäume gefällt werden. Sie entwickeln sich schon lange ungestört und natürlich. Weltweit gibt es immer weniger solche Urwälder.

V

Vegetationsperiode

Rhythmisch wiederholende Zeit, in der eine Pflanze wächst, sich entfaltet und fortpflanzt. Auch Vegetationszeit oder Vegetationsphase genannt.

Vektor

Plasmide, Bakteriophagen oder andere Viren, die in der Gentechnik verwendet werden, um fremde DNS in Zellen einzuschleusen.

Venus

Die Venus ist – von der Sonne aus gesehen – der zweite Planet unseres Sonnensystems.

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Vererbung

Weitergabe der Gene von den Eltern an ihre Kinder

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Verwitterung

Natürliche Zersetzung oder mechanisches Abtragen von Gestein, hervorgerufen durch chemische Prozesse, Wind, Wasser und anderen Witterungseinflüssen.

Viren

Kleinste Partikel, die aus Eiweissen und DNS oder RNS aufgebaut sind. Viren können sich nicht selbstständig vermehren, sie brauchen immer eine lebende Zelle dazu. Je nach Virus ist das ein Bakterium, eine Pflanzen-, Menschen- oder Tierzelle.

Vitamin

Vitamine sind Substanzen, die für den Körper essentiell zum Überleben sind. Viele Vitamine sind Coenzyme, also Hilfssubstanzen für Enzyme. Das bekannteste Vitamin, das Vitamin C, gehört auch zur Klasse der Coenzyme.

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W

Wechselstrom

Wechselstrom bezeichnet elektrischen Strom, der seine Richtung (Polung) in regelmässiger Wiederholung ändert.

Weichholz

Das Holz bestimmter Bäume wie Birke, Weide oder Pappel. Es ist „leicht“, hat also eine geringe Dichte, und lässt sich z. B. mit dem Fingernagel einkerben.

Wellenlänge

Der Abstand zwischen zwei Wellenbergen oder zwischen zwei Wellentälern wird Wellenlänge genannt.

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Winterschlaf

Ein schlafähnlicher Zustand während der kalten Jahreszeit. Das Tier senkt seine Körpertemperatur und bezieht Energie aus seinen Fettreserven.

Wirtschaftswald

Dieser Waldtyp wird vom Menschen forstwirtschaftlich genutzt. Bäume werden als Bau- oder Brennholz geschlagen, und Förster pflegen den Wald und die Wege.

X

X-Chromosom

Geschlechtschromosom. Frauen tragen zwei X-Chromosomen in ihren Zellen, Männer ein X- und ein Y-Chromosom.

Y

Y-Chromosom

Geschlechtschromosom. Nur Männer haben ein Y-Chromosom in ihren Zellen.

Z

Zellatmung

Die Zellatmung findet in den Mitochondrien statt. Bei diesem Vorgang werden Zucker (Glukose) und Sauerstoff verbraucht und Kohlendioxid und Wasser produziert.

Zelle

Eine Zelle im biologischen Sinne ist die kleinste lebende Einheit eines Organismus oder Organs. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut.

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Zellkern

Der Zellkern wird auch Nukleus genannt. Er ist dasjenige Organell einer Zelle, in dem sich die Chromosomen (also die DNA mit den Genen) befinden.

Zellmembran

Doppelschicht aus Lipiden, in der Proteine und Zucker eingebettet sind. Sie dient als Abgrenzung der Zelle von ihrer Umwelt. Über die Zellmembran findet der Stoffaustausch mit der Umgebung statt sowie Zell-Zell-Verbindungen, Signalübermittlungen u. a.<

Zellteilung

Vermehrung einer Zelle durch Teilung. Die Anzahl Zellen steigt dabei - zumindest theoretisch - exponentiell: Eine Zelle teilt sich in zwei Zellen, die sich ihrerseits wieder teilen (4 Zellen). Im nächsten Schritt entstehen bereits 8 Zellen.

Zellwand

Äussere Schicht an der Zellmembran, gibt Stabilität und hat die Rolle eines selektiven Filters. Kommt in Bakterien, Pflanzen und Pilzen vor und gibt vielzelligen Organismen eine definierte Form.

Zwillinge

Zwillinge sind Geschwister, die in derselben Schwangerschaft herangewachsen sind.

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Zytokine

Zytokine sind Proteine, die von Immunzellen gebildet werden und das Immunsystem regulieren.

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