Meeresschnecken

Schnecken leben nicht nur in unseren Gärten, sondern sind auch im Wasser weit verbreitet - und viele von ihnen können es in Farbe und Muster mit tropischen Fischen aufnehmen!
Warzenschnecke
Warzenschnecke
Die auffällige Farbe dieser Varizen-Warzenschnecke (Phyllidia varicosa) dient als Warnfarbe, da sie für Fische und Krebse stark giftig ist. Sie lebt im Indischen und Westpazifischen Ozean und im Roten Meer. Bild: CanStockPhoto
Zottige Bäumchenschnecke
Zottige Bäumchenschnecke
Die Zottige Bäumchenschnecke (Dendronotus frondosus) lebt vor allem in kühleren Gewässern wie dem Nordatlantik und ist dank ihren verästelten, pflanzenähnlichen Rückenfortsätzen besonders gut getarnt. Bild: Marlin Harms/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Gemeiner Seehase
Gemeiner Seehase
Diese Schnecke trägt den Namen Gemeiner Seehase (Aplysia punctata). Sie ernährt sich vegetarisch und weidet gerne Algen ab. Bild: Parent Géry/Wikimedia Commons
Breitwarzige Fadenschnecke
Breitwarzige Fadenschnecke
Die bis zu 12 cm lange Breitwarzige Fadenschnecke (Aeolidia papillosa) frisst hauptsächlich Seeanemonen. Dabei sondert sie einen Schleim ab, der die giftigen Nesselkapseln der Anemonen am Explodieren hindert. Bild: Jan Haaga/Wikimedia Commons
Weichwarzigen Sternschnecke
Weichwarzigen Sternschnecke
Die Heimat der Weichwarzigen Sternschnecke (Acanthodoris pilosa) ist der Atlantik und das Mittelmeer, wo sie auf Hartböden (z. B. Steinen oder Metall) lebt. Sie besitzt zwei lange, einziehbare Kopffühler. Bild: Minette Layne/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Violette Fadenschnecke
Violette Fadenschnecke
Die Violette Fadenschnecke (Flabellina pedata) wird mehrere Zentimeter gross und kommt vom Mittelmeer bis zum Nordatlantik vor. Bild: Parent Géry/Wikimedia Commons
Nembrotha cristata
Nembrotha cristata
Diese mit leuchtend grünen Pusteln übersäten Meeresschnecken werden Nembrotha cristata genannt und kommen im tropischen Pazifik vor. Bild: Steve Childs/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Berghia coerulescens
Berghia coerulescens
Diese bunte Meeresschnecke heisst mit lateinischem Namen Berghia coerulescens. Sie ist in eher wärmeren Gewässern (Karibik und Mittelmeerraum) zu Hause. Bild: Parent Géry/Wikimedia Commons
Hypselodoris maritima
Hypselodoris maritima
Diese gut 2 cm lange, farbenfrohe Schnecke heisst Hypselodoris maritima und lebt im Pazifik. Bild: Chad Ordelheide/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Koi-Prachtsternschnecke
Koi-Prachtsternschnecke
Gut 5 cm lang wird die Koi-Prachtsternschnecke (Goniobranchus coi). Sie kommt im tropischen Pazifik vor und ernährt sich vor allem von Schwämmen. Bild: Steve Childs/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Warzenschnecke
Warzenschnecke
Die Warzenschnecke (Phyllidia ocellata) ernährt sich von Schwämmen und Algen. Sie ist weit verbreitet und lebt in Wassertiefen bis zu 20 Metern. Bild: Alexander R. Jenner/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Seeschwalbe
Seeschwalbe
Seeschwalbe oder Blaue Ozeanschnecke (Glaucus atlanticus) wird diese Meeresschnecke genannt. Die langen Fortsätze geben ihr Auftrieb – sie lebt nämlich an der Wasseroberfläche. Bild: Taro Taylor/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Kalifornischer Seehase
Kalifornischer Seehase
Bis zu 75 cm lang kann der Kalifornische Seehase (Aplysia californica) werden! Die Schnecke kommt vor allem an der Küste Kaliforniens vor und kann eine giftige Tinte ausstossen. Bild: Genny Anderson/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Schwarzer Seehase
Schwarzer Seehase
Diese bis zu 40 cm grosse Schnecke trägt den Namen Schwarzer Seehase (Aplysia fasciata). Sie frisst vor allem Seetang und ist ein recht guter Schwimmer. Bild: Cisamarc/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Veränderliche Kopfschildschnecke
Veränderliche Kopfschildschnecke
Die Veränderliche Kopfschildschnecke (Chelidonura varians) lebt in tropischen Gebieten, oftmals in Lagunen und Riffgebieten. Sie ernährt sich vor allem von Plattwürmern. Bild: Steve Childs/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Navanax inermis
Navanax inermis
Diese farbenfrohe Schnecke wird Navanax inermis genannt und kann mehr 20 cm lang werden. Sie lebt räuberisch und ernährt sich vor allem von anderen Schnecken. Bild: Ed Bierman/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Philinopsis speciosa
Philinopsis speciosa
Philinopsis speciosa lebt auf dem Meeresgrund und kommt in tropischen Gewässern vor. Oftmals verbringt die Schnecke ihre Tage im Sand vergraben und wird erst in der Nacht aktiv. Bild: Philippe Bourjon/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Bullina lineata
Bullina lineata
Diese schöne gehäusetragende Schnecke heisst Bullina lineata. Sie wird etwa 2 cm gross und kann ihren an den Enden blau schillernden Körper ganz in ihr Häuschen zurückziehen. Bild: Richard Ling/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Aegires minor
Aegires minor
Aegires minor kommt in tropischen Meeren vor und ernährt sich ausschliesslich von Schwämmen. Bild: Shek Graham/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Chromodoris dianae
Chromodoris dianae
Diese etwa 4 cm lange Meeresschnecke heisst Chromodoris dianae. Sie kommt in den Meeren von Borneo, Indonesien und den Philippinen vor und ernährt sich von Schwämmen. Bild: Alexander R. Jenner/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Mondschnecke
Mondschnecke
Die Mondschnecke (Micromelo undata) hat ein schönes, mit dunklen Linien überzogenes Gehäuse, in das sie sich jedoch nicht vollständig zurückziehen kann. Sie frisst vor allem Borstenwürmer. Bild: Christa Rohrbach/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Flabellina exoptata
Flabellina exoptata
Diese schöne Schnecke heisst Flabellina exoptata, kommt in tropischen Gewässern vor und kann gut 4 cm lang werden. Bild: Silke Baron/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Fadenschnecke
Fadenschnecke
Die etwa 7 cm grosse Fadenschnecke (Pteraeolidia ianthina) kann sich teilweise von Licht ernähren! Sie lagert nämlich Zooxanthellen (Protisten) in ihrem Körper ein und nutzt deren Fähigkeit zur Photosynthese. Bild: Nick Hobgood/Wikimedia Commons, CC-Lizenz
Elysia chlorotica
Elysia chlorotica
Die blattförmige, grüne Elysia chlorotica hat eine spezielle Fähigkeit: Als Jungtier frisst sie grüne Algen und baut deren Chloroplasten in den Schneckenkörper ein, so dass sie fortan Photosynthese betreiben kann. Bild: EOL Learning and Education Group/Wikimedia Commons, CC-Lizenz